Zetasizer Ultra

Der neue Zetasizer Ultra ist unser fortschrittlichstes System zur Messung der Partikel- und Molekülgröße sowie der Partikelladung und -konzentration und stellt das intelligenteste und flexibelste Gerät der Zetasizer-Serie dar.
Dieses Flaggschiff bietet alle Vorteile der ZS Xplorer-Software hinsichtlich Bedienfreundlichkeit, Analysegeschwindigkeit und Datenzuverlässigkeit und besitzt zudem zwei einzigartige Messfunktionen, die dynamische Mehrwinkellichtstreuung (Multi-Angle Dynamic Light Scattering, MADLS®) und die Partikelkonzentration, die Ihnen noch umfassendere Einblicke in Ihre Proben geben.

Infos / Datenblatt

Der Zetasizer Ultra ist das weltweit leistungsfähigste kombinierte DLS- und ELS-System, das die nichtinvasive Rückstreuung (NIBS®) und – einzigartig – die Technologie der dynamischen Mehrwinkellichtstreuung (Multi-Angle Dynamic Light Scattering, MADLS) zur Messung der Partikel- und Molekülgröße einsetzt. NIBS bietet die Vielseitigkeit und Empfindlichkeit für Messungen über einen weiten Konzentrationsbereich, während MADLS Einblicke mit höherer Auflösung in die Größenverteilung der Probe für solche kritischen Messungen zulässt.

Eine Erweiterung für MADLS ermöglicht die direkte Analyse der Partikelkonzentration. Die Messung der Partikelkonzentration ist kalibrierfrei, geeignet für eine Vielzahl von Materialien, erfordert keine oder nur geringe Verdünnung und kann schnell eingesetzt werden – all dies macht es zu einem idealen Screening-Verfahren. Dies ist eine einzigartige Funktion des Zetasizer Ultra, die sogar auf Proben wie Viren und virusähnliche Partikel (Virus-Like Particles, VLPs) angewendet werden kann, die bisher nur schwer zu messen waren.

Der Zetasizer Ultra bietet außerdem höchst empfindliche Messungen des Zetapotenzials und der elektrophoretischen Mobilität mit der M3-PALS-Technologie. Unsere preisgünstigen gefalteten Einweg-Kapillarzellen ermöglichen Messungen in extrem geringen Volumen ohne direkten Proben-Elektroden-Kontakt anhand unseres patentierten Diffusionsbarrierenverfahrens. Die durch diese Messungen erhaltenen Informationen sind ein hervorragender Indikator für die Probenstabilität und/oder Neigung zur Aggregation.

Das Hinzufügen des Konstantstrommodus zur Messung der elektrophoretischen Mobilität und des Zetapotenzials in Hochleitfähigkeitsmedien verringert die Wahrscheinlichkeit von Fehlern, die mit der Elektrodenpolarisation bei höheren Ionenkonzentrationen verbunden sind.