Zetasizer Nano Z

Der Zetasizer Nano Z ist speziell für die Messung des Zetapotenzials und der elektrophoretischen Mobilität in wässrigen und nicht wässrigen Dispersionen mittels Laser-Doppler-Mikro-Elektrophorese.

Der Zetasizer Nano Z ist das optimale System für das Messen des Zetapotenzials und der elektrophoretischen Mobilität von Kolloiden und Nanopartikeln, wenn die Messung von Größe oder Molekulargewicht nicht erforderlich ist.

  • Messung des Zetapotenzials mit der patentierten M3-PALS-Technologie.
  • Ein „Qualitätsfaktor” und ein „Expertensystem” geben die Sicherheit, Experten-Know-how jederzeit griffbereit zu haben.
  • 21CFR Part 11-Softwareoption zur Erfüllung von ER/ES.
  • Forschungssoftwareoption zum Zugriff auf weitere Funktionen und Analysealgorithmen für den Lichtstreuspezialisten.
  • Automatisierung von Messungen mit der Autotitrator-Option
  • Alternative Laser, 50 mW bei 532 nm für nicht mit dem Standardlaser (633 nm) kompatible Proben.
  • Optionaler optischer Filter zur Verbesserung von Messungen am fluoreszierenden Proben
  • Option zur Erweiterung des Temperaturbereichs bis 120 °C.

Zubehör

Das MPT-2 ist ein Zubehör für den Zetasizer Nano. Es ermöglicht eine weitgehende Automatisierung einer Reihe von Messungen, die bei der Charakterisierung der Größe und des Zetapotenzials von dispergierten Partikeln und Molekülen üblicherweise erforderlich sind.

Sowohl die Größe als auch das Zetapotenzial können im Zuge einer automatisierten Titration nacheinander gemessen werden.

Der pH-Wert ist eine der wichtigsten Einflussgrößen für das Zetapotenzial von Materialien. Daher sind Messungen des Zetapotenzials als Funktion des pH-Werts und Bestimmungen des isoelektrischen Punkts häufig erforderlich. Eine Automatisierung dieser Messungen verbessert die Produktivität. Zudem kann ein vollständiger Messvorgang anhand eines gespeicherten Verfahrens überprüft werden.

Gemessen wird auch die Leitfähigkeit. Hier ermöglicht eine Automatisierung eine schnellere Bestimmung, ob Ionen in einer Formulierung spezifisch oder nicht spezifisch gebunden sind.

Durch Ausweitung dieser Automatisierung kann die Auswirkung der Konzentration von Additiven wie Netzmitteln und Polyelektrolyten untersucht werden. Mittels einer Verdünnungsfunktion kann zudem die Auswirkung der Verdünnung auf die Größe und das Zetapotenzial der Probe untersucht werden.

Der Zetasizer NanoSampler kann bis zu 96 Probengefäße aufnehmen und dem Zetasizer Nano bis zu 3 sequenzielle Aliquoten einer einzelnen Probe präzise zuführen, um automatisierte Messungen der Partikel- oder Molekülgröße durchzuführen. Die gesamte Bedienung erfolgt weiterhin über die benutzerfreundliche Zetasizer Software und die einfache SOP-Oberfläche (Standard Operating Procedure). Der NanoSampler wird komplett mit der Software, der Analysenzelle und den für den Anschluss an den Zetasizer Nano benötigten Fittings geliefert.

Das SV10 ist ein Zusatzgerät für den Zetasizer Nano zur Bestimmung der Viskosität. Die Viskosität nimmt großen Einfluss auf die Genauigkeit der Messungen da bereits ein Prozent Fehler in der Viskosität einen Prozent Fehler im Ergebnis verursacht. Die Viskosität der Proben wird durch die Temperatur, Änderung der Konzentration und durch die Zusammensetzung des Buffers verursacht.

  • 1% Genauigkeit über einen Bereich von 0.3 bis 10000 mPas.
  • Besonders einfach zu Bedienen.
  • Sehr einfache und schnelle Reinigung.
  • Kompatible mit allen Flüssigkeiten durch Goldkontakten auf den Sensoren.
  • Software inklusive zur Darstellung am PC mittels RS232.
  • Temperaturbereich von 0 bis 100°C (Temperaturregelung nur mit nicht mitgeliefertem Wasserbad).
  • Kalibration mit destilliertem Wasser (funktioniert für die meisten Proben).
  • 2 Punkt Kalibration um einen größeren Messbereich abzudecken.
  • minimale Probenmenge: 10mL.